BRUNCH:CLUB

SAMSTAG, 27. MAI

09-14 Uhr // LIVE-MUSIK // Stootsie + Mike Fink

Panzerhalle

Salzburg

Jö, schau …

GANZ WEIT WEG VON GANZ NORMAL

Auf dem Gelände der ehemaligen Struberkaserne, mitten im Salzburger Stadtteil Maxglan, steht sie: die legendäre PANZERHALLE, die in den letzten Jahren aus ihrem Dornröschenschlaf geholt wurde. Optisch markante Lofts, die an Unternehmen vermietet wurden; zwei Coworking-Spaces; ein Genussreich mit Markthalle und Restaurant; spektakuläre Bereiche für geschlossene Events oder ein Beauty- und Styleloft als weiteres Angebot für BesucherInnen (und gleichzeitig als Förderprojekt für JungunternehmerInnen):

Die PANZERHALLE, einst Werkstätte für Militärfahrzeuge, hat sich in einen multifunktionalen Komplex verwandelt. Sie ist ein Mix aus historischem Industriebau und moderner Architektur, beeindruckt mit ihren Sichtachsen, den spektakuläre Raumhöhen, ihren Backsteinmauern und alten Holztoren.

Eine trendige Architektur zu schaffen, die eine Symbiose aus kreativem Arbeiten und Wohnen liefert, war die Planvorgabe eines Architekturwettbewerbes, zu dessen Jurymitgliedern unter anderem der erfolgreichste deutsche Hoteldesigner (Harald Klein), der Chefentwickler der Hilton Gruppe (Wolfgang Gallas) oder der Geschäftsführer des Zukunftsinstitutes Österreich (Harry Glatterer) zählten. Den ersten Stockerlplatz holte sich das Wiener Architekturbüro smartvol!. Ihr innovatives Projekt wurde auf 375 Quadratmetern realisiert – und das zur Überraschung der Architekten:

„Wir hatten den Wettbewerb mit unserem Entwurf zwar gewonnen, freuten uns über die ‚15 Minutes of fame’, dachten aber trotz der in der Ausschreibung formulierten ‚Realisierungsabsicht’ nicht an seine tatsächliche Umsetzung. Wir ziehen den Hut vor der Firma Spiluttini, die mit unglaublich viel Engagment und Begeisterung unseren Plan ungesetzt hat. Marco Sillaber lebt als Bauherr eine ‚geht nicht gibt’s nicht’-Philosophie. Als Architekt trifft man selten auf jemanden, der so viel Verständnis, Offenheit und Flexibilität im Kopf beweist.“ (Christian Kircher und Philipp Buxbaum, smartvol!)

Eyecatcher und Masterpiece des Lofts ist die konkav-konvex geformte Treppe. Sie zoniert in Form einer Brücke den gesamten Raum.